Familienzentrum St. Vitus

Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus unserer Einrichtung.

Regelung der Betreuung ab dem 11.01.2021

Liebe Eltern,

wie Sie sicherlich bereits den Medien entnommen haben, ist für die Zeit vom 11.01. bis zum 29.01.2021 der Betrieb der Kindertagesstätten vom Kultusministerium des Landes Niedersachsen untersagt worden, zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Dies bedeutet, dass die Kitas im Grundsatz geschlossen sind und stattdessen ausschließlich eine Notbetreuung angeboten wird.

Vorbehaltlich der noch ausstehenden Niedersächsischen Corona-Verordnung geben wir Ihnen dazu schon jetzt folgende Informationen.

Folgende Regelungen gelten für die Notbetreuung:

  • 50% der Gruppengröße kann maximal aufgenommen werden
    • Krippe: 8 Kinder/Gruppe, Kindergarten: 13 Kinder/Gruppe
  • Eine schriftliche Anmeldung ist notwendig.
  • Eine Bescheinigung des Arbeitgebers über die Notwendigkeit des Einsatzes am Arbeitsplatz ist erforderlich.
    • Berechtigt sind Eltern, die in einer betriebsnotwendigen Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig sind. (Siehe dazu auch die Liste der entsprechenden Berufsgruppen in den FAQ des Kultusministeriums des Landes Niedersachen.)
  • Eine Betreuung erfolgt nur zu den Arbeitszeiten der Eltern.
  • Besondere Unterstützungsbedarfe werden berücksichtigt.
  • Es sind vor der Inanspruchnahme der Notbetreuung erst alle anderen Möglichkeiten der Betreuung auszuschöpfen.

Wir wissen, wie schwierig die Situation für Sie als Familie ist. Wir bitten Sie trotzdem um Geduld und Weitsicht. Unser gemeinsames Ziel ist es durch die Kontaktreduzierung die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Brief zumindest ein paar Antworten gegeben zu haben, wie es in den kommenden drei Wochen laufen könnte. Sobald es weitere Informationen gibt, geben wir diese an Sie weiter.

Bei Fragen melden Sie sich gerne in Ihrer Kindertagesstätte.

Bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen
Rita Cordes

Meppen, 08.01.2021

Rita Cordes, 10.01.2021

Die Heiligen Drei Könige sind da

Müde und erschöpft erreichen Maria und Josef Betlehem. Es sind viele Menschen dort, die einen Schlafplatz suchen. Maria und Josef klopfen an vielen Türen, aber keiner hat Platz für sie. Schließlich finden sie in einem Stall Platz. Hier bekommt Maria ihr Baby. Sie wickelt es in Windeln und legt es in einer Futterkrippe. Sie geben ihm den Namen JESUS.
Vor der Stadt Betlehem passen in dieser Nacht Hirten auf ihre Schafe auf. Plötzlich wird der Himmel hell und den Hirten erscheint ein Engel. „Fürchtet euch nicht! Heute Nacht wurde in einem Stall ein König geboren, er liegt in einem Stall in Windeln gewickelt.“
Nachdem der Engel verschwunden war, liefen die Hirten mit ihren Schafen nach Betlehem, um das Jesuskind zu begrüßen.

Sternforscher aus fremden Ländern entdecken zu dieser Zeit einen neuen glänzenden Stern am Himmel. Dieser Stern zeigt die Geburt eines neuen Königs an. Sie folgen dem Stern bis nach Betlehem. Dort leuchtet er direkt über den Stall. 
Die heiligen 3 Könige bringen Gold, Weihrauch und Myrrhe mit.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes neues Jahr.

Heike Brink, 10.01.2021

Mit Maria und Josef auf dem Weg nach Betlehem

Bis heute feiern wir die Geburt Jesu an Weihnachten.
Seine Geschichte fing bereits an, bevor er geboren wurde. In Nazareth wohnte eine junge Frau namens Maria. Eines Tages schwebte plötzlich ein Engel vor ihr. Maria erschrak, aber der Engel sagte ihr, dass sie sich nicht fürchten müsse. Er sei von Gott geschickt worden, um ihr zu sagen, dass sie bald ein Kind bekommen würde – ein ganz besonderes. Dieses Kind würde Jesus heißen und alle Menschen würden es den "Sohn Gottes" nennen. Maria wunderte sich: Von wem sollte sie ein Kind bekommen – sie war doch noch gar nicht verheiratet? Doch der Engel erklärte ihr, dass Gott selbst der Vater sei.

Josef, Marias Verlobter, träumte in der Nacht von einem Engel: "Fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen.", sagte dieser, „Das Kind, dass Maria erwartet ist der Sohn Gottes.“ Er befahl ihm, dem Kind den Namen Jesus zu geben. Dieser würde die Menschen froh und glücklich machen. Als Josef aufwachte, tat er, was der Engel ihm gesagt hatte. Er nahm Maria zur Frau und er würde das Kind Jesus nennen.


Zur gleichen Zeit befahl der römische Kaiser allen Bewohnern in ihre Heimat zu gehen. Er wollte zählen, wie viele Leute in seinem Reich lebten. Sie sollten sich dort in Listen eintragen. Josef musste also in seine Heimat Betlehem – aber er nahm seine Maria mit. Der Weg war sehr beschwerlich, da Maria hochschwanger war.

Diesen Weg stellen wir mit den Figuren, die die Kinder mitgestaltet haben, nach. Gesichter sind bewusst nicht aufgemalt worden, da der Gesichtsausdruck bei diesem langen und beschwerlichen Weg sich öfters ändern kann. Von traurig bis müde, von glücklich bis erschöpft.

Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit!

Heike Brink, 14.12.2020

Newsletter „Familien in Niedersachsen“

In der Dezemberausgabe des Newsletters „Familien in Niedersachsen“ finden Sie viele wertvolle Informationen rund um das Thema Familie.

Besonders hinweisen möchten wir auf folgende Beiträge:

  • Ideen für Familien, wie sich Krisen und Stress bewältigen lassen.
  • Sehr interessant ist auch der Hinweis im Newsletter auf die Erklärvideos der „Initiative „Familien unter Druck“.
    Hierzu heißt es: „Mit den steigenden Corona-Infektionszahlen wachsen auch die Sorgen von Familien: Was kann ich tun, wenn mein Kind Angst hat? Wie kann ich selbst – trotz Stress und Unsicherheit – positiv bleiben und den Familienalltag am besten gestalten? Was hilft, wenn die Nerven blank liegen? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen derzeit viele Eltern. Antworten geben zwölf kurze, animierte Erklärvideos der Initiative "Familien unter Druck" mit einfach umsetzbaren Hilfestellungen und Ratschlägen für den Umgang mit Kindern in psychisch belastenden Situationen. Prominente Eltern wie Klaas Heufer-Umlauf, Collien Ulmen-Fernandes, Ralph Caspers (aus „Wissen macht Ah“) und Jörg Pilawa leihen den Erklärfilmen der Initiative ihre Stimmen. Die Filme sind auf der Webseite www.familienunterdruck.de abrufbar.“
Rita Cordes, 14.12.2020

Klanggeschichte: Die hilfsbereite Schnecke

Eine Klanggeschichte mit Alltagsgegenständen zum Mitmachen.

Der Text der Klanggeschichte steht zum Herunterladen als PDF bereit: die-hilfsbereite-schnecke_geschichte.pdf


macrophile on Flickr, Common snail, CC BY 2.0

Heike Brink, 10.06.2020

Die Pfingstgeschichte

Pfingsten – der Geburtstag der Kirche 

50 Tage nach Ostern erinnern wir uns daran, 
was damals in Jerusalem passierte.

Bildquelle: Nightflyer, Berlin, Museum Europäischer Kulturen, Fleckelteppich NIK 0626, CC BY 4.0

Heike Brink, 10.06.2020

Haus der kleinen Forscher: Der Fingerabdruck

Ein Video über das Forschen rund um den Körper.

Maria Herrmann, 09.06.2020

Coole Spiele für die Mundmotorik – Zungenreim verfilmt in deutsch und arabisch

Zunge rausstrecken erlaubt!

Spielerische Übungen zur Förderung der Mundmotorik helfen Kindern ihren Mundraum besser kennen zu lernen und wahrzunehmen.
Sie führen zu einer Verbesserung der Beweglichkeit, Koordinationsfähigkeit und Geschicklichkeit von Lippen und Zunge. Um Laute richtig bilden zu können, ist eine gewisse Geschicklichkeit im Gebrauch der Sprechwerkzeuge notwendig. Somit sind Spiele, Geschichten und Übungen rund um den Mundraum ein wichtiger Beitrag zur Sprachförderung.

Pusten

  • Luftschlangen rauspusten
  • Seifenblasen pusten
  • eine Wattekugel von Hand zu Hand pusten
  • Papier mit dem Strohhalm ansaugen
  • Mit einem Strohhalm Luft in ein mit Wasser gefülltes Glas pusten
  • in ein Glas mit Seifenlösung pusten und einen möglichst hohen Schaumberg erzeugen
  • die Kinder sitzen um einen Tisch herum und pusten sich einen Wattebausch zu
  • Papiertüten aufblasen und evt. mit einem Knall zerplatzen lassen
  • mit einem Strohhalm einen Farbklecks über ein Blatt Papier pusten
  • Federn in die Luft werfen und durch Pusten möglichst lange in der Luft halten
  • Kerzen auspusten

Lippenbeweglichkeit

  • Schmatzen
  • Gummibärchen oder Bonbons mit den Lippen aufnehmen
  • Lippen anmalen und auf einem Blatt Papier Abdrücke machen
  • Dinge mit den Lippen festhalten und dabei durch den Raum gehen
  • Wangen und Mundwinkel einsaugen

Zungenbeweglichkeit

  • wer schafft es mit der Zunge die Nase zu berühren?
  • die Zunge weit rausstrecken und nach rechts, links, oben und unten bewegen
  • mit der Zunge eine dicke Backe machen, abwechselnd rechts und links
  • die Ober- und Unterlippe von einem zum anderen Mundwinkel ablecken
  • mit der Zunge Streusel, Cornflakes oder Rosinen aufsammeln,
  • schnalzen
  • mit der Zunge „Zähne putzen
Maria Herrmann, 09.06.2020

So groß bin ich – Haus der kleinen Forscher

Maria Herrmann, 09.06.2020

Steinschlange vor der Kita

Die Steinschlange vor der Kita St.Vitus wächst.

Kita-Team, 09.06.2020

Nachwuchs bei den Blaumeisen

Ein Video über das Leben im Vogelhaus der Krippengruppe.

Ute Steffens, 09.06.2020

Im Wunderwald – Eine Geschichte über das Coronavirus

Kindgerecht erzählt aus der Sicht eines Bärenkindes von Björn Enno Hermans und illustriert von Annette Walter. Das Bilderbuch kann auch als PDF heruntergeladen werden.

Maria Herrmann, 17.05.2020

Der Regenbogen oder die große Flut

Eine Geschichte aus der Bibel, die von Noah, der von ihm gebauten Arche und von Gott handelt.

Heike Brink, 17.05.2020

Ein Experiment für zuhausegebliebene Kindergartenkinder

Das Experiment stammt aus dem Haus der kleine Forscher und ist mit im Haushalt vorhandenen Materialien durchführbar. Viel Spaß beim Nachmachen!

Maria Herrmann, 10.05.2020

Eine kleine Sprachförderung: Malspiel in Reimform

In diesem Video wird anhand eines Reimes eine Katze gemalt.

Maria Herrmann, 10.05.2020

Handreichungen der AETAS Kinderstiftung zum Thema Coronavirus

Die AETAS Kinderstiftung bietet auf ihrerer Website Material zum Thema Coronavirus an. Besonders hervorzuheben ist hier das Infoblatt 1 „Kindern Orientierung geben“, das Hinweise für Eltern bietet, wie sie ihren Kindern die aktuelle Situation altersgerecht erklären können.

Rita Cordes, 10.05.2020

Triple P Ratgeber: Elternsein in Zeiten von COVID-19

Triple P ist ein Erziehungsprogramm. Es ist eine Art Werkzeugkasten mit vielen Anregungen, es schreibt Ihnen aber nicht vor, wie Sie als Eltern sein sollen. Sie wählen die Erziehungsfertigkeiten aus, die Sie brauchen.

Als Reaktion auf die Corona-Pandemie bietet Triple P auf ihrerer Internetseite neuerdings Ratgeber und Tipps für Eltern an.

In unserem Haus bieten wir unter anderem Triple-P-Kurzberatung, Elternvorträge und -abende an.

Rita Cordes, 10.05.2020

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